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30Jun '20

Neuer Kooperationspartner der netten Spezialisten im Bereich IT-Sicherheit

Die netten Spezialisten kooperieren im Bereich IT-Sicherheit künftig mit dem seit über 20 Jahren erfolgreich etablierten Unternehmen „FB datentechnik“ mit Sitz in Lübeck. FB steht für Frank Barthel. Gründer und bis heute Geschäftsführer des Unternehmens.

Franks Unternehmen plant, installiert und wartet erfolgreich IT- und Telekommunikationssysteme für kleine und mittlere Unternehmen. Dabei integriert und verbindet er IT und Telekommunikation zu perfekt funktionierenden und sicheren Einheiten.

IT-Sicherheit ist in allen Unternehmen ein zunehmend wichtiges Thema

Wir stellen euch heute kurz Frank Barthel vor. Das Interview führte Martin im Juni 2020. Hier ein Auszug:

Frank, IT-Sicherheit ist ja immer etwas unsexy. Jeder weiß, dass es wichtig ist, aber das Thema wird in Unternehmen immer etwas stiefmütterlich behandelt. Seit der DS-GVO ist der ein oder andere aufgewacht, oder? Wie siehst du das?

Ja, Martin, da hat sich in den letzten Jahren viel getan. Grundsätzlich hat die verbindliche Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) 2018 einen wichtigen Stein ins Rollen gebracht. Sie hat dazu geführt, dass sich Unternehmen bewusst mit dem Thema Datenschutz und Datensicherheit auseinandersetzen müssen – und das ist gut so.

Man kann sicherlich geteilter Meinung darüber sein, welche Maßnahmen umgesetzt werden sollen bzw. welchen Aufwand der Einzelne betreiben muss, um sein Unternehmen DS-GVO-konform aufzustellen, wichtig aber ist, sich jetzt und in Zukunft aktiv mit diesem Thema zu befassen.

Wir müssen davon ausgehen, dass es insgesamt zu einer weiteren massiven Zunahme im Umgang mit Daten kommen wird. Deshalb ist es wichtig, sich Wissen anzueignen, um zumindest grundlegende Zusammenhänge im Bereich der IT-Sicherheit verstehen zu können. Ein Vergleich: Man kann auch nicht, ohne Führerscheinprüfung, ein Fahrzeug allein verantwortlich im Straßenverkehr führen. Das man es gar nicht darf, ist in der Straßenverkehrsordnung verankert.

Es hat also deiner Erfahrung nach ein grundsätzliches Umdenken in den Unternehmen stattgefunden?

Die Zeiten, in denen uns unsere Kunden sagten: „Ich bin doch nur Anwender – ich muss nur wissen wie mein Programm funktioniert!“, sind vorbei! Ein PC-Benutzer benutzt heutzutage in der Regel weit mehr als nur eine Applikation, surft im Internet und kommuniziert per E-Mail. Wenn man diese Dienste nutzt, ist grundlegendes Wissen unabdingbar, um zumindest grobe Fehler zu vermeiden.

Es ist wichtig zu realisieren, dass es keinen hundertprozentigen Schutz gegen Schadsoftware oder Hackerattacken gibt. Der Nutzer selbst ist der wesentliche Faktor, wenn es um die Sicherheit geht. Diesen Umstand muss man verstehen und auch ernst nehmen. Jeder einzelne Mitarbeiter, aber vor allen Dingen die Geschäftsführung – das Topmanagement – sind hier gefragt. Zum einen, weil entsprechende Mittel für Technik und professionelle Betreuung bereitgestellt werden müssen, um die eigenen Systeme möglichst sicher zu gestalten. Zum anderen, um entsprechende Regeln im Betrieb umzusetzen. Eine IT-Sicherheitsleitlinie bzw. -Richtlinie ist die Grundlage, an der sich das gesamte Unternehmen orientieren kann und soll.

Das klingt ja nun etwas theoretisch. Kannst du das etwas für unsere Leser ausführen, damit die wissen, was genau du Ihnen ans Herz legen möchtest?

Ja klar, sehr gern. Ich sehe in diesem Zusammenhang drei wesentliche Dinge, mit denen sich jeder Unternehmer im Rahmen der Datensicherheit beschäftigt haben sollte.

  • Die erste vielleicht trivial erscheinende Maßnahme ist es, alle Systeme aktuell zu halten. Das ist einfach und hat einen sehr hohen Nutzen – machen Sie Updates! Die von Ihnen eingesetzte Hard- und Software wird in der Regel ständig weiterentwickelt.
  • Wichtiger noch ist, dass mit jedem Update Sicherheitslücken geschlossen werden, die dann nicht mehr als Angriffsziel dienen können. Wenn Sie nun doch Opfer eines Angriffs geworden sind und der Zugriff auf Ihre Daten nicht mehr möglich ist, sollten Sie auf ein Backup zurückgreifen können. Eine funktionierende Datensicherung, die das Backup der Daten an einem sicheren Ort realisiert, ist der zweite wesentliche Sicherheitsaspekt einer funktionierenden Datensicherheitsstrategie. In diesem Zusammenhang gilt: Kein Backup – kein Mitleid! Das ist hart aber absolut zutreffend.
  • Der dritte wesentliche Faktor in der Datensicherheit ist unser Autofahrer ohne Führerschein. Sorgen Sie bei Ihren Mitarbeitern im Unternehmen für Awareness. Sprechen Sie das Thema Datensicherheit an und zwar immer wieder, denn Dinge ändern sich! Schaffen Sie bei jedem einzelnen ein Bewusstsein für die möglichen Gefahren und investieren Sie aktiv in Weiterbildung und Aufklärung – es lohnt sich!

Gemeinsam mit dem Unternehmen „FB datentechnik“ realisieren die netten Spezialisten Projekte im Rahmen des Förderprogramms „go-digital“ des Bundeswirtschaftsministerium.

Mehr über Frank Barthel und „FB datentechnik“ erfahren Sie unter: https://www.fb-it.de/.

Weitere Informationen zu dem Förderprogramm „go-digital“ des BMWi erhalten Sie unter: https://bmwi-go-digital.de

Es grüßt Sie herzlichst

Ihr
Martin Kudritzki

E-Mail: M.Kudritzki@online-werbung.de
Tel: +49 (451) 280 80-0

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