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18Feb '14

Google AdWords – 5 zu vermeidende Fehler

In meinem letzten Artikel vom 23.1.2014 mit dem Titel Texten für AdWords bin ich bereits auf die Grundlagen für das textliche Gestalten von Anzeigen eingegangen.

Diesen Monat möchte ich Ihnen noch einige Tipps für Ihre AdWords-Kampagne geben: Ich zeige Ihnen 5 weit verbreitete Fehler auf, die Sie selbst vermeiden sollten.

1.      Nach der Ersteinrichtung – einfach laufen lassen

Die Kampagne ist eingerichtet, Keywords werden mit den erstellen Anzeigen bedient, Conversionen (gewünschte Handlung des Suchenden auf meiner Internet-Seite) stimmen auch. Also muss ich nichts mehr tun, außer Google regelmäßig mein Budget anweisen. Falsch! Die Konkurrenz optimiert laufend Ihre Anzeigen und wird nach und nach durch Verbesserungen Sie überholen. Außerdem wird Google ständig komplexer. Neue Funktionen und Verfahren stehen zur Verfügung. Was dem Wettbewerb recht ist, sollte Ihnen billig sein. Eine laufende Kampagne muss ständig überwacht werden, um erfolgreich und rentabel zu sein.

2.      Conversionen – was ist das?

Viele Kampagnen werden bei AdWords werden immer noch ohne Analytics und die Hinterlegung von Zielen (Conversionen als gewünschte Handlung des Users) eingerichtet. Die Aussage über einen konkreten Erfolg der Kampagne ist somit nicht möglich. Sie können dadurch Ihre Kampagne nicht oder nur sehr schlecht optimieren. Bringen Sie Licht ins Dunkel und richten Sie Analytics ein und verknüpfen Sie es mit Ihrer AdWords-Kampagne.

3.      „Keywords weitgehend passend“

Das ist die Standardeinstellung von Google wenn Sie neue Keywords in das System einbuchen. Google liefert Ihre Anzeigen durch diese Einstellung zu allen möglichen sinnverwandten Begriffen aus: semantisch verwandte Anfragen, Synonyme, Falschschreibung, etc. Das wollen Sie sicher nicht, da damit Ihr Mediaetat geschmälert wird. Buchen Sie dafür lieber „genau passend“ oder zumindest „modifiziert weitgehend passend“ ein. Hinterlegen Sie auch ausschließende Keywords (z.B. „kostenlos“, „umsonst“, „geschenkt“, etc.).

4.      Es wird nur 1 Anzeige angelegt

Lassen Sie pro Kampagne immer mehrere Anzeigen parallel zu denselben Keywords laufen und prüfen Sie regelmäßig, welche Anzeige besser arbeitet. Tauschen Sie die schlechten Anzeigen gegen neue aus und verbessern Sie so ständig Ihre Kampagne

5.      Alles in eine Anzeigengruppe geworfen

Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Anzeigengruppen anzulegen. Nutzen Sie diese um Keywords in verschiedenen Anzeigengruppen mit verschiedenen Anzeigen zu bündeln. Sie verbessern so den Zusammenhang zwischen Keyword, Anzeigentext und Landungsseite. Wichtig für den Qualitätsfaktor.

Diese Aufzählungen und Ausführungen sind natürlich nicht ansatzweise abschließend. Es ist auch in der fortlaufenden Betreuung immer sinnvoll, sich von Zeit zu Zeit oder auch dauerhaft, professionellen Rat zu holen, um bei den neuen Entwicklungen von Google immer auf dem Laufenden zu sein und seine Kampagne dadurch auf einem aktuellen, wettbewerbsfähigem Stand zu halten.

Ihr
Martin Kudritzki
E-Mail: M.Kudritzki@online-werbung.de
Tel: +49 (451) 280 80-22

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